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Freiwilligen Feuerwehr Steinach

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Wenn es anderen zu heiß wird, kommen wir!

Ihre Feuerwehr Steinach.

 

 

Berichte und Bilder über die letzten Einsätze:


 

Edelmann bekommt Ehrenmedaille


14. März 2017

Bei der Hauptversammlung der Steinacher Gesamtwehr in Welschen­steinach hat es eine besondere Überraschung für Bürgermeister Frank Edelmann gegeben. Das Jahr 2016 war “normal”, wie Kommandant Clemens Neumaier feststellte.

Steinach. Neumaier konnte nicht nur Edelmann, als Bürgermeister auch oberster Dienstherr der Steinacher Feuerwehr, sondern auch den Vorsitzenden des Feuerwehrverbands Ortenau Michael Wegel willkommen heißen.

“Wir verabschieden ein ganz normales Jahr”, eröffnete Neumaier seinen Bericht. Neben kleineren Einsätzen wurde man am 11. November ursprünglich zu einem Gartenhausbrand gerufen, doch wurde schnell klar dass es sich um einen Vollbrand eines Schuppens beim Anwesen Dold/Lietzau handelte. Die Kameraden waren schnell zur Stelle und so konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude verhindert werden. “Bei solchen Einsätzen zeigen sich der gute Leistungsstand der Wehr und der sichere Umgang mit den Fahrzeugen”, machte Neumaier deutlich

Der Fuhrpark der Feuerwehr Steinach ist mit der Auslieferung des neuen GW-T im Sommer auf einem guten Stand. In nächster Zeit müsse eine Lösung für das in die Jahre gekommene LF 16, Baujahr 1982, gefunden werden. Wichtig ist zudem die Ausbildung der Jugendfeuerwehr. Bei der dünnen Ausbilderdecke wäre es dringend erforderlich noch zwei bis vier Kameraden zu finden, die die jetzt vier Ausbilder unterstützen könnten.

Neumaier richtete ein persönliches Wort des Dankes an Bürgermeister Frank Edelmann. In den beiden Amtsperioden als Bürgermeister der Gemeinde Steinach habe er viel für die Feuerwehr geleistet, hatte stets ein offenes Ohr für die Belange und ermöglichte sachliche Diskussion. “Es ist Ihr Verdienst, dass in der Gesamtwehr Ruhe eingekehrt ist”, lobte Neumaier.

Aus aktuellem Anlass bedankte sich Edelmann bei den Feuerwehrlern beider Abteilungen für ihre Arbeit in all den vergangenen Jahren. Den richtigen Schritt habe man mit der Gründung der gemeinsamen Jugendfeuerwehr gemacht, sagte Edelmann.

Auf ihn wartete dann eine Überraschung, die ihn fast sprachlos machte. Der Vorsitzende des Feuerwehrverbands Ortenau, Wegel, würdigte den Einsatz Edelmanns seit 2001 für die Freiwillige Feuerwehr Steinach. Dafür wurde der Bürgermeister mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille nebst Urkunde ausgezeichnet. Sichtlich gerührt dankte Edelmann: Es sei eine Bestätigung seiner Arbeit für die Feuerwehr.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de



Besonderes Geschenk


24. Januar 2017

Zahlreiche Proben und viel Zeit für die Ausbildung: Die Freiwillige Feuerwehr Welschensteinach hat 2016 ein ruhiges Jahr gehabt. Eine Überraschung gab es zum Ende der Abteilungsversammlung am Freitag.

Welschensteinach. Die Abteilung Welschensteinach investierte laut Leiter Bernhard Obert viel Zeit in Proben und Ausbildung. Es gab zwei Brandeinsätze: Am 1. Oktober am Allmendweg – dabei brannte ein großer Reisighaufen kontrolliert ab. Höheren Aufwand bedeutete der Großbrand am 11. November, als beim Anwesen Lietzau in Steinach ein Schuppen abbrannte. Auch über eine “schiefgelaufene” Alarmierung informierte Obert: Beim glühenden Ofenrohr beim Obereichhof war bei der Leitstelle keine Ortsteil-Zuordnung gemacht worden.
Die Feuerwehrabteilung beteiligte sich überdies an der Raumschafstübung in Haslach und der Herbstabschlussübung der Steinacher Gesamtwehr beim Klemensenhof. Schwerpunkt für die Abteilung war Menschenrettung und Wasserförderung. Eine gemeinsame Übung mit Schweighausen gab es auf dem Geisberg.

Thomas Buchholz und Manuel Schwendemann haben mit Erfolg das Leistungsabzeichen in Silber abgelegt. Es gab auch eine Atemschutzübung auf der Strecke in Hausach.

Der Kameradschaft diente außerdem ein dreitätiger Ausflug nach München. Obert berichtete von verschiedenen Anschaffungen, unter anderem einer Spülmaschine und von Uniformen.
Auch der GW-T wird erneuert. Eigentlich hätte dies bereits 2016 geschehen sollen, aber wegen Lieferschwierigkeiten kommt der Wagen erst im März 2017.

Schriftführer Benedikt Meßmer jun. verzeichnete einen leichten Anstieg bei den Probebesuchen.
Die Abteilung Welschen­steinach hat derzeit 31 Aktive und sechs Mitglieder in der Altersabteilung. Aufschluss über die Bewegungen der Kameradschaftskasse gab Kassier Markus Maier. Es wurde einiges investiert und so berichtete er von einem Minus im Jahresergebnis 2016.
Bürgermeisterstellvertreter Xaver Rockenstein in Vertretung von Bürgermeister Edelmann und Ortsvorsteher Erich Maier sprach anerkennende Worte für die von der Abteilung geleistete ehrenamtliche Arbeit. Besonders wertvoll sei auch das Wirken der Jugendfeuerwehr.

Zum Ende des offiziellen Teils gab es dann noch eine Überraschung. Der verstorbene langjährige Aktive Lorenz Obert hat eine bleibende Erinnerung mit einem kleinen Kunstwerk geschaffen. Er fertigte detailliert eine alte Feuerwehrspritze im Kleinformat. Das Kunstwerk seines Vaters übergab Sohn Trudbert Obert. Eine großzügige Spende hat auch der verstorbene Feuerwehrkamerad Josef Obert den Vereinen zukommen lassen, die Abteilung Welschensteinach erhielt so eine Spende von 500 Euro für die Kameradschaftskasse.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de



Feuerwehr im Einsatz


26. Dezember 2016

Ein lauter Knall erschreckte am zweiten Weihnachtstag gegen 17 Uhr Spaziergänger im Steinacher Gewerbegebiet “Bildstöckle”, als sie das Areal der Firma Rietho. Die von ihnen alarmierte Feuerwehr Steinach indes musste nicht eingreifen und auch der Gefahrgut-Trupp der Feuerwehr Offenburg konnte bald wieder abrücken. Des Rätsels Lösung: Ein Stickstoffbehälter auf dem Firmengelände hatte Überdruck, der sich in diesem Fall per Ventil und einem Knall abbaut. Explodiert ist nichts dabei und auch kein Sachden entstanden.

Qulle: www.bo.de



Straßenglätte: Auto überschlägt sich auf B33 bei Biberach


16. Dezember 2016

Auf der glatten B33 zwischen Biberach und Steinach ist am Morgen ein 19-jähriger Fahranfänger verunglückt. Er blieb aber unverletzt. Das Auto geriet ins Schleudern und überschlug sich – es musste abgeschleppt werden. Schaden: rund 3.000 Euro.

Quelle: www.bo.de



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