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Freiwilligen Feuerwehr Steinach

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Wenn es anderen zu heiß wird, kommen wir!

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Berichte und Bilder über die letzten Einsätze:


 

Dachstuhlbrand in der Steinacher Hauptstraße


21. Juli 2017

Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Großbrand in leer stehendem Haus

Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte gestern gegen 13 Uhr Schlimmeres beim Dachstuhlbrand im leerstehenden Haus Hauptstraße 14. Nachbarn hatten die Flammen entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Im Einsatz waren die Feuerwehrabteilungen Steinach und Welschensteinach, die von der Drehleiter-Mannschaft der Feuerwehr Zell unterstützt wurden.

Der Brand im hinteren Teil des Dachstuhls war rasch unter Kontrolle. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Brandursache soll nun ein Sachverständiger klären. Mehr lesen Sie morgen in der Kinzigtal-Ausgabe des Offenburger Tageblatts.

Quelle: www.bo.de

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Brand bei Zell a.H.: Es war ein einzelner Blitz


28. Juni 2017

Rund 2400 Quadratmeter Unterholz auf dem Kamm des Sommerbergs in Flammen

Ein Waldbrand auf dem Kamm des Sommerbergs nahe der Zeller Keramik sorgte am Montagabend für ein Großaufgebot der Feuerwehren. Nach ersten Erkenntnissen hat ein Blitzschlag den Brand verursacht

Es war ein einzelner Blitz, dem sofort ein gewaltiger Knall folgte, der am Montag gegen 21.30 Uhr viele Zeller aufschreckte. Der Blitz hat nach ersten Erkenntnissen einen Baum auf dem Sommerberg getroffen und damit einen Waldbrand ausgelöst. Nur wenige Minuten später fuhren die ersten Feuerwehrfahrzeuge in Richtung Stadteingang von Zell, hoch über der Zeller Keramik war im Wald Feuerschein sichtbar. Die Nachricht vom Brand machte schnell die Runde, viele Zeller machten sich auf den Weg zum Stadteingang. Smartphones wurden gezückt, Fotos in den sozialen Netzwerken gepostet.

»Die Feuerwehr Zell hatte gerade eine Besprechung im Gerätehaus, als um 21.44 der Alarm einging«, berichtet Zells Feuerkommandant Florian Lehmann. Ein Waldbrand im steilen, schwer zugänglichen Gelände stellt die Einsatzkräfte natürlich vor Schwierigkeiten. »Zunächst musste die Einsatzstelle lokalisiert werden. Dies gestaltet sich im Wald und bei Dunkelheit schwierig«, berichtet der Feuerwehr-Chef. Darüber hinaus ist die Anfahrt mit großen Fahrzeugen auf Waldwegen schwierig.

Schwierige Zufahrt

Es stellte sich schnell heraus, dass die Zufahrt zum Brandort nur von der Biberacher Seite her möglich war Die Feuerwehr Biberach übernahm die erste Brandbekämpfung, unterstützt durch die Feuerwehren aus Zell und Steinach. Die Einsatzstelle befand sich unterhalb des Kammwegs auf dem Sommerberg. Auf einer Fläche von rund 2400 Quadratmetern brannte das Unterholz.

Inzwischen waren rund 130 Kräfte der Feuerwehren Zell, Biberach, Nordrach, Oberharmersbach, Steinach, Hausach, Ohlsbach und Durbach sowie die Führungsgruppe Kinzigtal im Einsatz. Auch THW, DRK und Polizei waren an der eigens eingerichteten Einsatzsammelstelle in der Zeller Straße in Biberach vor Ort. Von dort aus wurde der Einsatz koordiniert. Die zuständigen Förster konnten mit ihrer Ortskenntnis wertvolle Hilfe leisten. Kreisbrandmeister Bernhard Frei und Zells Bürgermeister Günter Pfundstein waren ebenfalls am Ort des Geschehens.

»Die Feuerwehr Zell übernahm die Organisation des Pendelverkehrs zur Wasserförderung durch die Tanklöschfahrzeuge. Viele Landwirte haben sofort ihre Hilfe mit Pumpfässern zugesagt«, so Florian Lehmann.
Gegen 23.45 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, danach gab es noch Nachlöscharbeiten bis gegen 2.30 Uhr. Bis zum Morgen hielt ein Fahrzeug der Feuerwehr Brandwache. Das vom Brand betroffene Gebiet liegt übrigens komplett auf Zeller Gemarkung. Nach ersten Schätzungen geht die Stadt Zell von einem Schaden von rund 10 000 Euro aus. »Wir hatten Glück im Unglück«, sagt Hauptamtsleiter Ludwig Börsig, »im betroffenen Gebiet gibt es vorrangig Eichenwald und diese Bäume sind sehr widerstandsfähig. Da vor allem das Unterholz gebrannt hat, könnten sich viele der angesengten Bäume sogar erholen«.

Autor:

Dietmar Ruh

Quelle: www.bo.de



Feuerwehr Steinach holt sich Gold


19. Mai 2017

Die Feuerwehr Steinach hat am Samstag mit 13 Männern erfolgreich am Leitungsabzeichen in Gold in Hausach teilgenommen. Darüber berichtet Schriftführer Markus Halter.

Beide Abteilungen bildeten in Hausach ein eingespieltes Team

Die Gruppe trat mit Feuerwehrmännern aus beiden Abteilungen – also Steinach und Welschensteinach – zum Leistungsabzeichen an. Die 13 Feuerwehrmänner hatten die Aufgabe einen Löschangriff mit Löschschaum unter Atemschutz aufzubauen. Bei der technischen Hilfeleistung galt es, eine Person nach einem Verkehrsunfall zu retten sowie den Umgang mit technischen Geräten zu beherrschen. Des Weiteren wurde eine schriftliche Prüfung verlangt.

»Alle Prüfungen wurden mit Bravour gemeistert«, freut sich Halter. Gruppenführer Jens Asmus hatte die Gruppe in vielen Proben auf die Teilnahme vorbereitet. Das Erreichen des Abzeichens zeige, dass alle Handgriffe sitzen und das Team sehr gut eingespielt ist.

Quelle: www.bo.de

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Jugendfeuerwehr meistert Probe gekonnt


29. April 2017

Flächenbrand wird bei Übung angenommen / Interessierte können sich zum Reinschnuppern melden.

Mit einer Schauübung der Probenarbeit zeigte die Jugendfeuerwehr Steinach am Donnerstagabend einen Einblick in ihre Ausbildung und Arbeit.

Übungsannahme war ein Flächenbrand hinter dem »Neukauf Bruder«. Die Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) war nach der Kanalbrücke auf dem Platz vor der Halle stationiert während das LF bei der ehemaligen Pumpstation der Steinacher Wasserversorgung platziert war.

Erste Aufgabe der Kräfte des HLF war die Wasserversorgung aufzubauen zum LF und das Absichern der Einsatzstelle. Der Trupp des LF baute die Wasserentnahme beim Unterflurhydrant auf und sicherte die Einsatzstelle ab . Die Wasserentnahme erfolgte aus dem Tankfahrzeug bis die Wasserversorgung vom LF 16 aufgebaut war.

Lob vom Kommandanten

Danach wurde aus insgesamt sechs Strahlrohren von beiden Seiten der angenommene Flächenbrand gelöscht. Aufmerksame Beobachter waren neben einigen Zuschauern auch als Experten Gesamtkommandant Clemens Neumaier und dessen Stellvertreter Bernhard Obert.

Neumaier lobte nach getaner Arbeit die gelungene Schauübung. Die im Jahr 2005 gegründete gemeinsame Jugendfeuerwehr sei in der Nachwuchsarbeit eine wichtige Einrichtung der Steinacher Gesamtwehr. Denn aus ihr wurden im Lauf der Jahre einige Jugendlicher in die beiden aktiven Abteilungen Steinach und Welschensteinach übernommen.

Daher hofft man auf Verstärkung für die Jugendfeuerwehr. Jungen und Mädchen ab zehn Jahren aus beiden Ortsteilen können bei der Jugendfeuerwehr hineinschnuppern und dieser auch beitreten.

Gerne gibt dazu Jugendwart Manuel Schwendemann weitere Infos und nimmt Anmeldungen entgegen. Er ist zu erreichen unter • 01 51 / 61 95   62 75 oder per E-Mail an jugendfeuerwehr-steinach@gmx.de.

Quelle: www.bo.de



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