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Freiwilligen Feuerwehr Steinach

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Wenn es anderen zu heiß wird, kommen wir!

Ihre Feuerwehr Steinach.

 

 

Berichte und Bilder über die letzten Einsätze:


 

Feuerwehr Steinach holt sich Gold


19. Mai 2017

Die Feuerwehr Steinach hat am Samstag mit 13 Männern erfolgreich am Leitungsabzeichen in Gold in Hausach teilgenommen. Darüber berichtet Schriftführer Markus Halter.

Beide Abteilungen bildeten in Hausach ein eingespieltes Team

Die Gruppe trat mit Feuerwehrmännern aus beiden Abteilungen – also Steinach und Welschensteinach – zum Leistungsabzeichen an. Die 13 Feuerwehrmänner hatten die Aufgabe einen Löschangriff mit Löschschaum unter Atemschutz aufzubauen. Bei der technischen Hilfeleistung galt es, eine Person nach einem Verkehrsunfall zu retten sowie den Umgang mit technischen Geräten zu beherrschen. Des Weiteren wurde eine schriftliche Prüfung verlangt.

»Alle Prüfungen wurden mit Bravour gemeistert«, freut sich Halter. Gruppenführer Jens Asmus hatte die Gruppe in vielen Proben auf die Teilnahme vorbereitet. Das Erreichen des Abzeichens zeige, dass alle Handgriffe sitzen und das Team sehr gut eingespielt ist.

Quelle: www.bo.de

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Jugendfeuerwehr meistert Probe gekonnt


29. April 2017

Flächenbrand wird bei Übung angenommen / Interessierte können sich zum Reinschnuppern melden.

Mit einer Schauübung der Probenarbeit zeigte die Jugendfeuerwehr Steinach am Donnerstagabend einen Einblick in ihre Ausbildung und Arbeit.

Übungsannahme war ein Flächenbrand hinter dem »Neukauf Bruder«. Die Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) war nach der Kanalbrücke auf dem Platz vor der Halle stationiert während das LF bei der ehemaligen Pumpstation der Steinacher Wasserversorgung platziert war.

Erste Aufgabe der Kräfte des HLF war die Wasserversorgung aufzubauen zum LF und das Absichern der Einsatzstelle. Der Trupp des LF baute die Wasserentnahme beim Unterflurhydrant auf und sicherte die Einsatzstelle ab . Die Wasserentnahme erfolgte aus dem Tankfahrzeug bis die Wasserversorgung vom LF 16 aufgebaut war.

Lob vom Kommandanten

Danach wurde aus insgesamt sechs Strahlrohren von beiden Seiten der angenommene Flächenbrand gelöscht. Aufmerksame Beobachter waren neben einigen Zuschauern auch als Experten Gesamtkommandant Clemens Neumaier und dessen Stellvertreter Bernhard Obert.

Neumaier lobte nach getaner Arbeit die gelungene Schauübung. Die im Jahr 2005 gegründete gemeinsame Jugendfeuerwehr sei in der Nachwuchsarbeit eine wichtige Einrichtung der Steinacher Gesamtwehr. Denn aus ihr wurden im Lauf der Jahre einige Jugendlicher in die beiden aktiven Abteilungen Steinach und Welschensteinach übernommen.

Daher hofft man auf Verstärkung für die Jugendfeuerwehr. Jungen und Mädchen ab zehn Jahren aus beiden Ortsteilen können bei der Jugendfeuerwehr hineinschnuppern und dieser auch beitreten.

Gerne gibt dazu Jugendwart Manuel Schwendemann weitere Infos und nimmt Anmeldungen entgegen. Er ist zu erreichen unter • 01 51 / 61 95   62 75 oder per E-Mail an jugendfeuerwehr-steinach@gmx.de.

Quelle: www.bo.de



Edelmann bekommt Ehrenmedaille


14. März 2017

Bei der Hauptversammlung der Steinacher Gesamtwehr in Welschen­steinach hat es eine besondere Überraschung für Bürgermeister Frank Edelmann gegeben. Das Jahr 2016 war “normal”, wie Kommandant Clemens Neumaier feststellte.

Steinach. Neumaier konnte nicht nur Edelmann, als Bürgermeister auch oberster Dienstherr der Steinacher Feuerwehr, sondern auch den Vorsitzenden des Feuerwehrverbands Ortenau Michael Wegel willkommen heißen.

“Wir verabschieden ein ganz normales Jahr”, eröffnete Neumaier seinen Bericht. Neben kleineren Einsätzen wurde man am 11. November ursprünglich zu einem Gartenhausbrand gerufen, doch wurde schnell klar dass es sich um einen Vollbrand eines Schuppens beim Anwesen Dold/Lietzau handelte. Die Kameraden waren schnell zur Stelle und so konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude verhindert werden. “Bei solchen Einsätzen zeigen sich der gute Leistungsstand der Wehr und der sichere Umgang mit den Fahrzeugen”, machte Neumaier deutlich

Der Fuhrpark der Feuerwehr Steinach ist mit der Auslieferung des neuen GW-T im Sommer auf einem guten Stand. In nächster Zeit müsse eine Lösung für das in die Jahre gekommene LF 16, Baujahr 1982, gefunden werden. Wichtig ist zudem die Ausbildung der Jugendfeuerwehr. Bei der dünnen Ausbilderdecke wäre es dringend erforderlich noch zwei bis vier Kameraden zu finden, die die jetzt vier Ausbilder unterstützen könnten.

Neumaier richtete ein persönliches Wort des Dankes an Bürgermeister Frank Edelmann. In den beiden Amtsperioden als Bürgermeister der Gemeinde Steinach habe er viel für die Feuerwehr geleistet, hatte stets ein offenes Ohr für die Belange und ermöglichte sachliche Diskussion. “Es ist Ihr Verdienst, dass in der Gesamtwehr Ruhe eingekehrt ist”, lobte Neumaier.

Aus aktuellem Anlass bedankte sich Edelmann bei den Feuerwehrlern beider Abteilungen für ihre Arbeit in all den vergangenen Jahren. Den richtigen Schritt habe man mit der Gründung der gemeinsamen Jugendfeuerwehr gemacht, sagte Edelmann.

Auf ihn wartete dann eine Überraschung, die ihn fast sprachlos machte. Der Vorsitzende des Feuerwehrverbands Ortenau, Wegel, würdigte den Einsatz Edelmanns seit 2001 für die Freiwillige Feuerwehr Steinach. Dafür wurde der Bürgermeister mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille nebst Urkunde ausgezeichnet. Sichtlich gerührt dankte Edelmann: Es sei eine Bestätigung seiner Arbeit für die Feuerwehr.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de



Besonderes Geschenk


24. Januar 2017

Zahlreiche Proben und viel Zeit für die Ausbildung: Die Freiwillige Feuerwehr Welschensteinach hat 2016 ein ruhiges Jahr gehabt. Eine Überraschung gab es zum Ende der Abteilungsversammlung am Freitag.

Welschensteinach. Die Abteilung Welschensteinach investierte laut Leiter Bernhard Obert viel Zeit in Proben und Ausbildung. Es gab zwei Brandeinsätze: Am 1. Oktober am Allmendweg – dabei brannte ein großer Reisighaufen kontrolliert ab. Höheren Aufwand bedeutete der Großbrand am 11. November, als beim Anwesen Lietzau in Steinach ein Schuppen abbrannte. Auch über eine “schiefgelaufene” Alarmierung informierte Obert: Beim glühenden Ofenrohr beim Obereichhof war bei der Leitstelle keine Ortsteil-Zuordnung gemacht worden.
Die Feuerwehrabteilung beteiligte sich überdies an der Raumschafstübung in Haslach und der Herbstabschlussübung der Steinacher Gesamtwehr beim Klemensenhof. Schwerpunkt für die Abteilung war Menschenrettung und Wasserförderung. Eine gemeinsame Übung mit Schweighausen gab es auf dem Geisberg.

Thomas Buchholz und Manuel Schwendemann haben mit Erfolg das Leistungsabzeichen in Silber abgelegt. Es gab auch eine Atemschutzübung auf der Strecke in Hausach.

Der Kameradschaft diente außerdem ein dreitätiger Ausflug nach München. Obert berichtete von verschiedenen Anschaffungen, unter anderem einer Spülmaschine und von Uniformen.
Auch der GW-T wird erneuert. Eigentlich hätte dies bereits 2016 geschehen sollen, aber wegen Lieferschwierigkeiten kommt der Wagen erst im März 2017.

Schriftführer Benedikt Meßmer jun. verzeichnete einen leichten Anstieg bei den Probebesuchen.
Die Abteilung Welschen­steinach hat derzeit 31 Aktive und sechs Mitglieder in der Altersabteilung. Aufschluss über die Bewegungen der Kameradschaftskasse gab Kassier Markus Maier. Es wurde einiges investiert und so berichtete er von einem Minus im Jahresergebnis 2016.
Bürgermeisterstellvertreter Xaver Rockenstein in Vertretung von Bürgermeister Edelmann und Ortsvorsteher Erich Maier sprach anerkennende Worte für die von der Abteilung geleistete ehrenamtliche Arbeit. Besonders wertvoll sei auch das Wirken der Jugendfeuerwehr.

Zum Ende des offiziellen Teils gab es dann noch eine Überraschung. Der verstorbene langjährige Aktive Lorenz Obert hat eine bleibende Erinnerung mit einem kleinen Kunstwerk geschaffen. Er fertigte detailliert eine alte Feuerwehrspritze im Kleinformat. Das Kunstwerk seines Vaters übergab Sohn Trudbert Obert. Eine großzügige Spende hat auch der verstorbene Feuerwehrkamerad Josef Obert den Vereinen zukommen lassen, die Abteilung Welschensteinach erhielt so eine Spende von 500 Euro für die Kameradschaftskasse.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de



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