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Freiwilligen Feuerwehr Steinach

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Wenn es anderen zu heiß wird, kommen wir!

Ihre Feuerwehr Steinach.

 

 

Berichte und Bilder über die letzten Einsätze:


 

30 Jahre Patenschaft mit der Feuerwehr Überlingen


11. Juni 2016

Am Samstag, 4 Juni feierten die Feuerwehren Steinach Abt. Steinach und die Feuerwehr Überlingen ihr 30 jähriges Bestehen der Patenschaft.

Begonnen hatte alles im Jahre 1986 als zur damaligen Fahnenweihe keine Patenwehr für die Feuerwehr Steinach vorhanden war. Über einen Tipp wurde man auf die Feuerwehr Überlingen aufmerksam, damaliger Kommandant von Steinach Herbert Rohkohl und der Stadtbrandmeister von Überlingen Gustav Barth sowie sein Stellvertreter Hermann Schweitzer konnten sich schnell einigen. Im Sommer 1986 begann so eine Patenschaft die bis heute besteht. Gegenseitige Besuche sind schon feste Bestandteile der Terminplanungen, aber auch die Jugendfeuerwehr und der Spielmanns- und Fanfarenzug Überlingen sind gerne zu Gast in Steinach.

Am vergangenen Samstag fuhr die Feuerwehr Steinach zur Feier nach Überlingen. Empfangen wurden Sie von den Kameraden mit einem reichhaltigen Frühstückbuffet. Die anschließenden Dankesworte galten besonders den Gründern der Patenschaft sowie allen Kameraden die diese Patenschaft bis heute pflegen. Als Geschenke tauschte man „Flüssiges“ aus. Die Steinacher nahmen eigens etikettierten Wein vom Bodensee mit nach Hause, die Überlinger durften sich über „hochprozentiges“ aus den Schwarzwald sowie die Steinacher Chronik freuen. Im Anschluss gab es die Möglichkeit am Seeufer die, an diesem Tag recht spärlichen Sonnenstrahlen, zu genießen. Am Nachmittag wurde von den Überlingern die Stadt näher gezeigt. Bei einem Rundgang wurden den Feuerwehrmänner die Geschichte der Stadt, Interessante Details hierzu und zu den Bränden in der Altstadt erklärt. Der Rundgang endete mit dem Ausblick über die Stadt, welcher vom Münsterturm besichtigt werden konnte. Die Kameraden aus Überlingen machten zur Überraschung der Steinacher diese exklusive Turmbesteigung des Münsters möglich. Am Abend verweilte man gemeinsam am St. Johann Turm, wo der Spielmanns- und Fanfarenzug Überlingen Ihr Frühlingsfest abhielt. Das nun die ersten Regentropfen kamen konnte der Stimmung keinen Abbruch anhaben, es wurde munter miteinander gefeiert. Nachdem die Nacht hereingebrochen war verabschiedete man sich aus Überlingen und fuhr nach Hause- aber mit dem Gewissen sich wieder treffen zu wollen. Die nächsten Begegnungen sind schon in Planung. So möchte der Spielmanns- und Fanfarenzug Ihr diesjähriges Probewochenende in Steinach verbringen. Man darf sich sicher sein dass diese Patenschaft noch weitere Jahre bestehen wird und sich so die Kameradschaft der Feuerwehrmänner untereinander gestärkt wird.



Leistungsabzeichen in Silber


7. Juni 2016

Laz 2016

Die Feuerwehr Steinach hat mit 12 Männern erfolgreich am Wettbewerb zum Leistungsabzeichen in Silber in Kappel-Grafenhausen teilgenommen. Im ersten Teil mussten die Männer einen Löschangriff unter Atemschutz vornehmen, der nach Zeit und Fehlern bewertet wurde. Zweite Aufgabe war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Hier musste der sichere Umgang mit Rettungsschere und Spreizer sowie sonstigem technischen Gerät bewiesen werden. Die Mannschaft aus dem Abteilungen Steinach und Welschensteinach wurde von Gruppenführer Jens Asmus intensiv vorbereitet.



Drei neue Mitglieder bei der Feuerwehr Steinach


9. März 2016

Der Großbrand im Sägewerk Meßmer hat die Steinacher Feuerwehr im vergangenen Jahr gefordert. Darüber hinaus gab es noch mehrere kleinere Einsätze zu verzeichnen, wie in der Hauptversammlung deutlich wurde.

Die Steinacher Feuerwehr blickte in ihrer Hauptversammlung am Freitag auf die Ereignisse des vergangenen Jahrs zurück. Eröffnet wurden die Tätigkeitsberichte mit den Schilderungen des Gesamtkommandanten Clemens Neumaier. Er hob besonders den Großbrand im Sägewerk Meßmer am 22. Oktober hervor. Bis zu diesem Großeinsatz sei es ein ganz normales Jahr gewesen. Durch das rasche Eingreifen des Besitzers und Feuerwehrkameraden Benedikt Meßmer sowie die gute Arbeit aller Feuerwehrleute beider Abteilungen sei es gelungen, ein Übergreifen auf andere Gebäude zu verhindern. Auch Wehren aus der Umgebung waren damals hinzugezogen worden. Für Meßmer war es am Ende der Versammlung eine Herzensangelegenheit, allen Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz zu danken.

Jugendarbeit wichtig

Maßgebliche Voraussetzungen für die gute Arbeit der Feuerwehr seien eine gute Ausbildung sowie ein gut aufgestellter Fuhrpark, fuhr Neumaier fort. Beides sei gegeben. In diesem Jahr müsse man sich aber Gedanken über die Fortschreibung des Zehn-Jahres-Plans machen, was die Ersatzbeschaffungen von Feuerwehrfahrzeugen angehe. Wichtig sei auch die Jugendarbeit.
Lobend erwähnte er das gute Abschneiden bei den Leistungswettkämpfen in Haslach mit Bronze. Der Probenbetrieb laufe in beiden Abteilungen bis auf ein paar Ausnahmen hervorragend – dies sei man der Gemeinde auch schuldig nach den Anschaffungen in den vergangenen Jahren.

Schriftführer Markus Halter gab einen Überblick über die Einsätze und Aktivitäten der Abteilung Steinach: drei technische Hilfeleistungen, sechs Brandeinsätze (drei Kleinbrände, ein Großbrand, ein Flächenbrand und ein Kaminbrand), zwölf Gruppenproben sowie zehn Gesamtproben und Unterrichtsabende. Auch die Kameradschaft wurde mit Festen und Ausflügen gepflegt.

Technische Hilfeleistungen

Für die Abteilung Welschensteinach waren fünf Einsätze zu verzeichnen: ein Brand in einer Rauchkammer, ein Kaminbrand, der Großbrand im Sägewerk sowie zwei technische Hilfeleistungen. Darüber hinaus gab es sechs Gesamtproben, zwölf Proben je Gruppe und vier Unterrichtsabende.

Der Leiter der Jugendfeuerwehr Manuel Schwendemann erinnerte an deren zehnjähriges Bestehen, das mit einer Großübung und den benachbarten Jugendfeuerwehren gefeiert wurde. Bei der Jugendfeuerwehr gab es drei Neuzugänge und einen Austritt. Es wurden 24 Proben abgehalten, davon 40 Stunden Feuerwehrdienst sowie zwölf Stunden Spiel und Spaß.

Bürgermeister Frank Edelmann dankte der Feuerwehr für ihre Einsatzbereitschaft. Eine intensive Probenarbeit sei Gewährleistung für den Einsatz im Ernstfall, wie sich beim Großbrand des Sägewerks gezeigt habe. Bereitschafsleiterin Bianca Lichtenberg vom örtlichen DRK lobte die seit gute Zusammenarbeit und Kameradschaft. Kommandant Clemens Neumaier freute sich über drei Neuaufnahmen in die Feuerwehr: in die Abteilung Steinach wurde Janik Schwendemann, in die Abteilung Welschensteinach wurden Manuel Schätzle und Amadeus Schillinger übernommen.

Quelle: www.bo.de



Felix Herde ist der neue Vize-Jugendwart


24. Januar 2016

In der Hauptversammlung der Jugendfeuerwehr Steinach im Feuerwehrhaus haben die Mitglieder unter anderem auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückgeblickt. Auch sonst war 2015 ein sehr intensives Jahr. Bei den Wahlen wurde Felix Herde als neuer stellvertretender Jugendwart gewählt.

Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, Clemens Neumaier blickte, kurz auf die Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahr 2005 zurück. Damals hätten vier Kameraden eine gemeinsame Jugendfeuerwehr der beiden Abteilungen Steinach und Welschensteinach aufgebaut. Es habe sich gezeigt, dass dies ein richtiger Schritt gewesen sei. Bei der Herbstübung sei 2015 das zehnjährige Bestehen gefeiert worden. Im Laufe der zehn Jahre konnten schon einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr in die aktive Feuerwehr der beiden Abteilungen übernommen werden, freute sich Neumaier. Der Jugendfeuerwehr dankte er für ihre aktive Arbeit und der Gemeinde für die Unterstützung.

Jugendwart Manuel Schwendemann hat in seinem ersten Tätigkeitsbericht über ein intensives Jahr berichtet. Derzeit beträgt der Mitgliederstand 17 Jungen und ein Mädchen. Bei drei Neuzugängen gab es einen Austritt. Im abgelaufenen Jahr wurden insgesamt 24-mal geprobt. Dabei standen 40 Stunden Feuerwehrtechnik und zwölf Stunden Spiel und Spaß auf dem Programm.

Viele Beteiligte bei Übung zum Jubiläum

Bei der Großübung zum Jubiläum beim Anwesen Haas hätten die Jugendfeuerwehren aus Biberach, Hofstetten und Zell sowie das Jugendrotkreuz Steinach mitgemacht. Außerdem gab es noch zahlreiche weitere Termine.

Bürgermeister Frank Edelmann lobte zuerst Jugendwart Manuel Schwendemann, der sich seit dem vergangenen Jahr als Jugendwart einbringt. Er habe den Neuanfang gut gemeistert, sodass der Zusammenhalt weiterhin gut sei. Die Bedeutung und Leistung einer Jugendfeuerwehr habe sich hervorragend gezeigt, meinte der Bürgermeister.

Bei den geheimen Wahlen stand Jugendwart Manuel Schwendemann nicht zur Disposition, da er 2015 für fünf Jahre gewählt worden war. Da Fabian Griesbaum aus zeitlichen Gründen als sein Stellvertreter aufhört, wählten die Mitglieder einstimmig Felix Herde zu seinem Nachfolger. Er ist auch Jugendgruppenleiter, sein Stellvertreter ist Manuel Schwendemann. Kassierer bleibt Christian Haas. Jugendsprecher ist Adrian Ruf und sein und Stellvertreter Vinzenz Walter.

Verabschiedet wurde Fabian Griesbaum. Er war seit der Gründung 2005 Mitglied der Jugendfeuerwehr, ist seit 2009 Mitglied der aktiven Feuerwehr und war seitdem Ausbilder in der Jugendfeuerwehr und stellvertretender Jugendwart. Mit einem Vesperkorb wurde ihm für seine hervorragende Arbeit in der Jugenfeuerwehr gedankt.

Jugendwart Manuel Schwendemann gab einen Ausblick auf 2016. Es steht in diesem Jahr unter anderem eine gemeinsame Probe mit dem Roten Kreuz an, zudem die Herbstabschlussübung, die Besichtigung einer Feuerwehr und die Bewirtung am Vatertag auf der Wanglig.

Quelle:  www.schwarzwaelder-bote.de



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